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Sicherungstechnik schreckt Einbrecher ab
Dass Aufklärung zum Thema Einbruchgefahren und Einbruchschutz nötig ist, zeigt schon die Statistik. Durchschnittlich alle zwei Minuten wird in Deutschlands privaten oder gewerblichen Räumen eingebrochen. Dabei entsteht laut Statistik der Versicherer ein materieller Schaden von jährlich rund 800 Millionen Euro. Versicherungen kommen für die materiellen Schäden auf. Sie sind aber nicht in der Lage, verschwundene Daten, gestohlene Kundenkarteien oder Gegenstände mit ideellem Wert zu ersetzen. Noch schwerer wiegen die oft langwierigen psychischen Folgeschäden von Einbruchopfern. Viele Betroffene werden nach der Tat von Ängsten geplagt, leiden unter Schlafstörungen, Magenbeschwerden und Kopfschmerzen.
Aktiver Einbruchschutz ist daher unerlässlich
Und er ist erfolgreich, denn mehr als ein Drittel aller Einbruchversuche scheitern heute an bereits vorhandener Sicherungstechnik. Aber bisher eben nur ein Drittel! Vielen Eigenheimbesitzern oder Gewerbetreibenden sind Einbruchgefahren und mögliche Folgen eines Einbruchs nicht bewusst. Laut Meinung von Experten aus Verbänden besteht beim Einbruchschutz im privaten Bereich oder bei kleinen Firmen wie Planungs-, Beratungs-, Versicherungsbüros, Kanzleien und Arztpraxen enormer Handlungsbedarf.
Einbrüche können jeden treffen - alle 2 Minuten ein Einbruch
Zahlenangaben gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS)
- Wohnungen / Häuser 123.280 Einbrüche
- Kellerräume 91.845 Einbrüche
- Büros und Fabrikationsräume 117.987 Einbrüche
- Verkaufsräume 56.676 Einbrüche
- Gaststätten, Hotels, Kioske u.ä. 37.291 Einbrüche
  • Die Zahl der Einbrüche hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt
  • Mehr als zwei Drittel der Einbrüche gelingen
  • Die durchschnittliche Aufklärungsquote der Polizei bei Einbrüchen in Wohnungen / Häusern und Kelleräumen beträgt ca. 15 %
Gefahr von Tageseinbrüchen wird unterschätzt
  • 35 % der Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt
  • Von 11 h bis 14 h ist tagsüber die Haupteinbruchszeit
Dämmerzeit ist Einbruchzeit
  • Hauptsaison für Einbrecher sind die Herbst- und Wintermonate
  • Einbruchstatistik in NRW: monatlich ca.
    • Juli/August 2.300 Einbrüche
    • Dezember/Januar 5.100 Einbrüche (+120 %)
Summe verursachter Schäden wächst
  • Über eine Milliarde Euro Schaden durch Einbrüche in Wohnungen und Gewerbe
    (Quelle: GDV)
  • Der durchschnittliche Schaden eines Einbruchs beträgt rund 1.500 € (GDV)
  • Hausratversicherer regulierten über 500.000 Einbruchdiebstähle, das ist ein Anstieg von 4,3 % im Vergleich zum Vorjahr (Quelle: GDV)
  • Wohnungseinbrüche verursachen neben den materiellen Schäden auch einen schweren Eingriff in die Privatsphäre des Opfers mit oft gravierenden psychischen Folgen
Sicherheitslücken - Einbrecher nutzen Schwachstellen
  • Die Gefahr, in Einfamilienhäusern Opfer eines Einbruchs zu werden, ist 3,5-mal so hoch wie in Mehrfamilienhäusern (Quelle: Kölner Studie)
  • Knapp 80 % der Einbrüche in Einfamilienhäuser werden über Fenster und Fenstertüren verübt (Kölner Studie)
  • Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um diese zu öffnen (Kölner Studie)
  • In Mehrfamilienhäuser dringen 55 % der Täter über die Haustür ein, 45 % kommen durch die Fenster (Kölner Studie)
Einbruchschutz wirkt!
  • Ein Drittel der Einbrüche scheitert an Sicherheitsvorkehrungen
  • Die wenigsten Einbrecher sind Profis, sie werden von deutlich erkennbaren Sicherungsmaßnahmen wie Zusatzschlössern und Fenstergittern abgeschreckt
  • In knapp 40 % der Fälle, in denen eine Alarmanlage einen Einbruch meldete, konnte der Einbrecher noch am Tatort festgenommen werden, bei stillem Alarm (Weiterleitung an einen privaten Wachdienst) sogar doppelt so oft (Quelle: LKA Bayern 2003)
Schnell nachgeschlagen: Einbruchschutz von A bis Z

Was sind Pilzkopfzapfen?
Wie sehen Kastenschlösser aus?
Wie funktioniert der „stille Alarm“?
Im neuen „Einbruchschutz-Lexikon“ werden die wichtigsten Begriffe rund um die Sicherheit von Haus und Wohnung einfach und verständlich erklärt.