HOME ALLGEMEINES LEISTUNGEN PRODUKTE KONTAKT
 
Nachrichten-Archiv 2012
FIRMEN-INFORMATION
VdS EMA + ISO 9001 Prüfung
23. November 2012
Heute war der VdS wieder bei uns im Haus. Über ein Re-Audit wurde unser QM-System überprüft. Des Weiteren wurde eine VdS-attestierte Einbruchmeldeanlage geprüft.
Ergebnis: Beides ohne Mängel :-)
FIRMEN-INFORMATION
22.05.2012
Leider ist Frau Stürmer - die gute Seele der Firma - heute im Alter von 84 Jahren friedlich eingeschlafen.
Wir werden unsere Seniorchefin stets als kraftvoll, verantwortungsvoll, willensstark, herzlich und engagiert in Erinnerung behalten. Wir werden sie sehr vermissen!
POL-ME: Wohnungseinbruch - Täter schlugen Scheibe ein
mechanische Sicherheit ist nicht alles!!!
15.03.2012
Mettmann (ots) - Unbekannte Täter verschafften sich am Mittwoch, 14.03.2012, zwischen 07:40 Uhr und 16:00 Uhr, gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in Haan-Gruiten.
Sie schlugen eine Fensterscheibe ein und öffneten das Fenster, indem sie durch die entstandene Öffnung griffen. Das gesamte Haus wurde nach Wertgegenständen durchsucht.
Mechanische Sicherungen sind sehr sinnvoll - aber nur eine Alarmanlage kann einen Einbruch melden und dadurch Täter auch im Vorfeld abschrecken!
RHEINISCHE POST: Immer mehr Einbrüche werden verübt!
Profi-Alarmsysteme schützen!
14.03.2012
Mettmann (RPO). Die Statistik der Polizei weist immer mehr Verbrechen aus.
Große Sorge: Immer mehr Einbrüche werden verübt.
Im Kreis Mettmann wurden 2011 mehr Straftaten begangen als im Jahr zuvor: 32 010. Dies geht aus der Kriminalstatistik hervor, die Landrat Thomas Hendele gestern in der Mettmanner Polizeizentrale vorlegte. Damit verlief die Entwicklung im Kreis etwas günstiger als im Landesvergleich, so der Landrat.
Sorgenkind ist die Zunahme der Einbrüche in Geschäfte, Häuser und Wohnungen. 1650 Delikte wurden gezählt, 9,1 Prozent mehr als 2010 (1512). Nur 195 Einbrüche wurden aufgeklärt, mithin nur jeder zehnte (11,8 Prozent).
In der Kreisstadt Mettmann zählte die Polizei deutlich mehr Wohnungseinbrüche als im Vorjahr. 132-mal schlugen die Täter zu, im Vorjahr waren es „nur“ 89 Fälle. Die Aufklärungsquote lag bei 18,2 Prozent, d.h. nur nach jedem fünften Einbruch wurde ein Täter ermittelt. Im Vorjahr allerdings lag die Quote gar bei nur 15,7 Prozent.
In Erkrath ging die Zahl der Wohnungseinbrüche dagegen zurück. Sie sank von 224 auf 169. Dies widerspreche dem kreisweiten Trend, heißt es in dem Jahresbericht der Kriminalisten. Eine Erklärung für diesen Rückgang wird nicht geliefert. Die Aufklärungsquote allerdings lag mit 10,7 Prozent niedriger als in Mettmann. Nur jeder zehnte Einbruch wurde aufgeklärt. Im Vorjahr lag die Messlatte des Erfolgs mit 8,5 Prozent noch niedriger.
In Wülfrath stiegen Einbrecher 57-mal ein. Im Vorjahr 2010 wurden nur 31 Einbrüche gezählt. Die Aufklärungsquote lag 2011 bei 10,5 Prozent, 2010 gar nur bei 6,5 Prozent – nur jeder 15. Einbruch wurde aufgeklärt.
Alarmsysteme schützen - wir beraten Sie gern. Mit Sicherheit!
Rheinische Post: Zahl der Einbrüche steigt
Schutz gegen Einbrecher ist unverzichtbar!
18.01.2012 - VON SUSANNE GENATH UND CHRISTIAN SPOLDERS (c) RP
Mettmann (RP). Die Täter sind jung, weiblich und kommen nicht nur aus dem Kreisgebiet: Die Polizei warnt vor einer neuen Welle von Einbrechern. Um sie auf frischer Tat zu ertappen, sind die Fahnder auf Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen.
Von den Tätern fehlt noch jede Spur. Vor zwei Wochen drangen Unbekannte am späten Nachmittag über den Balkon in eine Erdgeschosswohnung in Erkrath ein. Die Familie war nicht daheim, die Diebe stahlen einen Laptop und eine Spielekonsole. Es ist kein Einzelfall. Denn die Zahl der Einbrüche nimmt im Kreis Mettmann –wie in ganz NRW– weiter zu.
"Bis September 2011 hatten wir im Kreis Mettmann so viele Einbrüche wie im gesamten Jahr 2010", berichtet Polizeisprecher Frank Sobotta. 2010 habe sich die Zahl der Einbrüche im Vergleich zum Vorjahr bereits um 50 Prozent erhöht. Von den 1512 Delikten wurden nur 143 Fälle aufgeklärt – das ist nicht einmal jeder zehnte Einbruch. Im Landes-Durchschnitt sind es 13 Prozent.
Das liegt vor allem daran, dass die Täter von immer weiter her kommen, um in Deutschland auf Beutezug zu gehen. "Es sind überortlich operierende Täter, von denen einige aus dem Ausland eingeschleust werden", sagt Sobotta. Gerade mit Bus und Bahn sei es leicht, aus Belgien, Luxemburg oder den Niederlanden einzureisen.
Ein neuer Trend: Es gibt immer mehr weibliche Täter im jugendlichen Alter. "Junge Frauen sind nicht so verdächtig, sie sehen harmloser aus", erklärt der Sprecher. Statt auf Fernseher oder ähnliche große Gegenstände würden sie es auf andere Wertsachen absehen: Bargeld, Schmuck, Kreditkarten. "Dinge, die sie leicht am Körper tragen können, um kein Aufsehen zu erregen."
Die Beamten bitten die Bürger um Mithilfe. "Wir sind bei der Aufklärung der Fälle auf Hinweise angewiesen, doch die kommen so gut wie nie", sagt Sobotta. Dabei müsse sich niemand scheuen, 110 zu wählen. Es helfe schon, wenn Menschen melden, dass ihnen etwas komisch vorkomme. "Zum Beispiel, dass sie Geräusche beim Nachbarn hören, obwohl dieser gar nicht da ist", sagt Sobotta.
Oder dass gerade irgendwo Glas geklirrt habe, das möglicherweise auf das Einschlagen einer Scheibe hindeuten könne." Ein finanzielles Risiko sei mit dem Anruf nicht verbunden. "Manche glauben, dass sie den Einsatz zahlen müssen, wenn sie uns alarmieren. Das ist nicht der Fall."
Weil Einbrecher meist über die Rückseite in Häuser einsteigen, hätten es die Beamten schwer, bei Streifengängen einen Einbruch zu bemerken. "Von der Straße aus sieht man oft gar nicht, dass in einem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht", sagt Sobotta. "Wir wollen aber nicht, dass die Leute selbst einschreiten." Wer etwas im Garten höre, hinausgeht und "Wer da?" ruft, verscheuche nur einen möglichen Einbrecher. "Besser ist es, die Polizei zu rufen und ihr die Möglichkeit zu geben, den Täter festzunehmen."