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Nachrichten-Archiv 2013
FIRMEN-INFORMATION
D22: Technik trifft Design
29.10.2013
Das neue Design-Flagschiff von Daitem, die D22, ist ab sofort lieferbar. Die neue D22 vereint die Technik des Vorgängers (z.B. das 2-Frequenzverfahren) mit einer stilvollen Designlinie.
Daitem D22

Neue Technologien im Einbruchschutz
Die intelligente Wohnung der Zukunft bringt auch eine neue Dimension der Einbruchsicherheit mit sich - Neue Kommunikationstechnologien verändern die Art, wie wir unser Zuhause schützen
06.08.2013
Neue Kommunikationstechnik hilft, Einbrechern das Handwerk zu legen
Handys, Smartphones oder Tablet-PCs erleichtern unseren Alltag und lassen sich zum Schutz unserer Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher nutzen. Sie bieten neue Bedienmöglichkeiten von Alarm- und Gefahrenmeldeanlagen und erhöhen so Sicherheit und Komfort im privaten Wohnungsbereich. Jeder kann in Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsfachmann seine individuelle Sicherheitslösung für sein Haus oder seine Wohnung gestalten. So wird es möglich, sich bei Abwesenheit jederzeit zu vergewissern, dass zu Hause alles in Ordnung ist.
Vernetzte Sicherheit durch Alarmanlagen und Apps
Die Einbruch- und Alarmmeldetechnik von heute ist ausgeklügelter denn je. Spezielle Apps erlauben eine Fernsteuerung und -überwachung dieser Alarmanlage und anderer Bestandteile der Haustechnik, zum Beispiel kann somit geprüft werden, ob die Haustür verschlossen, Fenster geschlossen oder Rollläden heruntergelassen sind. Jederzeit und von jedem Ort aus können Änderungen vorgenommen und „Befehle“ erteilt werden: Die Anlage aktivieren, Licht an- und ausschalten, Rollläden nachträglich schließen. Die vollständige Bedienung und Darstellung aller Betriebszustände der Alarmanlagenzentrale ist auch unterwegs möglich: Hausbesitzer können sich alle wichtigen Statusinformationen der Alarmanlage anzeigen lassen und erkennen so, an welcher Stelle ein Einbruch- oder Brandalarm ausgelöst ist oder ein Wasserschaden auftritt. Damit ist er in der Lage, aus der Ferne verschiedenste Steuerfunktionen auszuführen und schnell auf entstehende Gefahren zu reagieren.
Überwachung aus der Ferne, Komfort vor Ort
Entdeckt die Alarmanlage einen ungebetenen Besucher, verschickt das System zusätzlich zum Alarm zu einer beauftragten hilfeleistenden Stelle (z.B. einem Wachdienst) automatisch eine Warnmeldung per SMS auf das Handy. Wenn Einbrecher in den eigenen vier Wänden zugange sind, weiß der Hausbesitzer frühzeitig aus der Ferne Bescheid. Bilder von Überwachungskameras sind über das Internet abrufbar. Passende Apps bringen die Videobilder auch auf Smartphones und Tablet-PCs. Den Wohnungsschlüssel vergessen? Dies gehört künftig der Vergangenheit an, denn dank neuster Sicherheitstechnik können Haus- und Wohnungsbesitzer ihr Eigenheim auch schlüssellos betreten und verriegeln. Chipkarte oder sogar Fingerabdruck erleichtern unseren Alltag auch an der Haustür und bieten erhöhte Sicherheit zugleich. So müssen bei Schlüsselverlust keine Schlösser mehr ausgetauscht werden, denn Karten können gesperrt und individuelle Zugriffsberechtigungen neu vergeben werden. Um die dauerhaft zuverlässige Funktion dieser modernen Technologien zu gewährleisten, empfiehlt es sich allerdings für die Planung, Installation und kontinuierliche Wartung einen Sicherheitsfachbetrieb zu beauftragen.
Trotz hoher Einbruchzahlen beugen zu Wenige vor
Neue Technologien können unseren Alltag sicherer gestalten. Dass dies immer notweniger wird, zeigt die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2012. Demnach stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche gegenüber dem Vorjahr um 8,7 Prozent auf 144.177 Delikte. Mittlerweile finden sogar vier von zehn Einbrüchen tagsüber statt. Dabei zeigt die richtige Vorsorge mit Sicherheitstechnik Wirkung, wie die Zahl der erfolglosen Einbruchsversuche beweist: Knapp 40 Prozent scheiterten an mechanischen und elektronischen Sicherungssystemen. So tragen beispielsweise Alarmanlagen nicht nur zur Abschreckung von Einbrechern bei, sondern ermöglichen es auch, bei Auslösung eines „stillen Alarms“, dass bei etwa der Hälfte aller so verhinderten Einbrüche der Täter in flagranti erwischt wird.
Böses Erwachen bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau
Stiftung Warentest bescheinigt überwiegend nur ein „mangelhaft“
07.06.2013
Die aktuelle Kriminalitätsstatistik ist besorgniserregend: Innerhalb von 5 Jahren ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland um 33 Prozent angestiegen. Alle vier Minuten wird in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen. Eine installierte Alarmanlage sollte den Bewohnern ein sicheres Gefühl geben, wenn sie schlafen oder nicht zu Hause sind. Bei der Anschaffung einer Alarmanlage legt man deshalb viel Wert auf gute Funktionalität und einfache Handhabung. Stiftung Warentest hat im Heft 6/2013 fünf Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau getestet.
Das Ergebnis ist ernüchternd:
Bei einigen Alarmanlagen klaffen böse Sicherheitslücken oder sie sind in ihrer Handhabung zu kompliziert – oder beides. Drei der getesteten Produkte erhielten die Note mangelhaft und einmal wurde ausreichend vergeben. Nur eines der Produkte erhielt wenigstens die Note befriedigend (3,5). Auf eine Alarmanlage mit solch einer Bewertung ist nur schwer Verlass. Neben der zu komplizierten Handhabung werden auch Sicherheitslücken bemängelt. Die Suche nach einer Antwort in der Bedienungsanleitung gestaltet sich schwierig, diese haben häufig mehr als 150 Seiten.

In Sachen Sicherheit sollte man sich nicht mit mangelhaften Lösungen zufrieden geben! Lassen Sie sich in Fragen zu Ihrer Sicherheit, speziell zum Einbruchschutz fachmännisch beraten. Wir wissen worauf es bei der Auswahl und den Einbau von Alarmanlagen ankommt!

Diese Investition für Ihre Sicherheit lohnt sich allemal – mit einer Alarmanlage vom Fachmann können Sie nachts ruhig schlafen bzw. Ihren Urlaub in der Ferne genießen.
Rauchmelderpflicht in NRW ab April 2013
01.04.2013
Die Landesregierung führt die Rauchmelderpflicht in NRW zum 01.April 2013 ein. Ab diesem Tag müssen alle Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Bestandsbauten müssen in der Übergangsfrist bis zum 01.01.2017 ausgestattet werden.
Wie viele Rauchmelder sind für eine Wohnung nötig? Die Rauchmelderpflicht NRW schreibt für jedes Schlafzimmer, jedes Kinderzimmer und jeden Flur, der als Rettungsweg zum verlassen von Wohnräumen dient, einen Rauchmelder vor (bei einem Schlafzimmer und zwei Kinderzimmern, die von einem Flur abgehen, benötigen Sie also 4 Rauchmelder)
Wer ist verantwortlich für den Einbau der Rauchmelder? Der Eigentümer der Wohnung ist für die Anschaffung und Montage der Rauchmelder verantwortlich. Die Kosten für die Wartung und den Austausch der Batterien trägt der Mieter. Im Falle eines Defektes des Melders trägt der Eigentümer die Kosten für die Neuanschaffung.
NRW-Kriminalstatistik 2012
Mehr Einbrüche!
14.03.2013
Düsseldorf (dapd-nrw). Mehr Wohnungseinbrüche und Internetkriminalität, weniger Jugendkriminalität und Gewaltdelikte: Innenminister Ralf Jäger hat in Düsseldorf die Kriminalstatistik für das Jahr 2012 vorgelegt. Es müsse weiter zugepackt werden, sagte der SPD-Politiker.
Besorgt blickt der Minister unter anderem auf eine Steigerung der Zahl der Wohnungseinbrüche durch internationale Einbrecherbanden. "Organisierte Banden nutzen die Freizügigkeit innerhalb Europas, um in Deutschland in Häuser und Wohnungen einzubrechen", kritisierte Jäger.
Verantwortlich für den Anstieg der Fallzahl in der Gesamtstatistik ist unter anderem der Bereich Wohnungseinbrüche. Dort stieg die Zahl der registrierten Delikte um 7,5 Prozent auf 54.170. Innerhalb von zehn Jahren stiegen die Fallzahlen sogar um mehr als 40 Prozent. 2012 habe die Polizei 1.851 ausländische Einbrecher ermittelt, hieß es.
Der CDU-Innenexperte Theo Kruse bemängelte, die Aufklärungsquote stagniere weiterhin auf niedrigem Niveau. Nicht einmal jede zweite Straftat werde aufgeklärt. "Gerade bei der Einbruchskriminalität ist die Situation dramatisch", sagte Kruse. Die Aufklärungsquote betrage hier gerade einmal 13,8 Prozent. "Das heißt, es wird nur etwas mehr als jeder zehnte Einbruch aufgeklärt."
VORBEUGEN LOHNT SICH !!!!
FIRMEN-INFORMATION
Visualisierung und Steuerung via Smartphone oder Smarttab
23.01.2013
Android App für den mobilen Zugriff auf Zentralen der Einbruchmelderzentrale-Reihe MB12/24/48/100 in Verbindung mit den Übertragungsgeräten DS 7700, DS 6750 oder DS 6700. Im Stand-alone Betrieb können die Wählgeräte auch ohne nachgeschaltete Zentrale genutzt werden. Sie können sich zeit- und ortsunabhängig mit ihrer Gefahrenmeldeanlage über WLAN oder GPRS/UMTS verbinden.
Diese App ermöglicht die Fernsteuerung sowie Scharf- bzw. Unscharfschaltung Ihrer Anlage. Zudem können Sie vorprogrammierte Ein- und Ausgänge direkt ansprechen und sich deren Zustände anzeigen lassen.