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Nachrichten-Archiv 2016
FIRMEN-INFORMATION
DAITEM-Funk-Alarmsysteme sind sicher!
29.11.2016
Das ARD Wirtschaftsmagazin Plusminus hat am 23. November 2016 den Beitrag „Von wegen sicher - Wie leicht Alarmanlagen zu knacken sind“ ausgestrahlt.
Im Auftrag der Redaktion wurde die Sicherheit der Funk-Übertragung von Fernbedienungen überprüft. Getestet wurden vier Funk-Alarmanlagen: Drei aus dem unteren Preissegment sowie ein Referenzmodell von einem namhaften Anbieter aus der Preisklasse um € 2.500 aufwärts.
Plusminus zeigte, dass die Funk-Übertragung bei allen vier getesteten Anlagen nicht ausreichend sicher war und ist!

Verständlicherweise führte dies zu einer gewissen Verunsicherung.
Wir erhielten deshalb in den letzten Tagen zahlreiche Anfragen von unseren Kunden.

Aus diesem Anlass möchten wir klarstellen, dass die bei Plusminus gezeigte Vorgehensweise bei einer DAITEM Funk-Alarmanlage nicht funktionieren würde. Das ist sicher.
Bei europaweit über einer Millionen installierter DAITEM Funk-Alarmanlagen wurde bisher kein Funk-Signal in der von Plusminus gezeigten Art von Einbrechern abgefangen, kopiert und damit eine Anlage "überlistet".

Bei den von Atral für DAITEM patentierten Funk-Übertragungsverfahren werden verschlüsselte und nicht reproduzierbare Signale bei jedem Sendevorgang neu generiert. Dies gilt für alle Funk-Komponenten und natürlich auch für die Bedien- und Steuerelemente, wie zum Beispiel Handsender, Code-Einrichtungen oder auch Schloss-Sender.

Der Atral-Gruppe – als Hersteller von Geräten der Marke DAITEM – liegt die Sicherheit der Kunden sehr am Herzen. Als Pionier in Sachen Funk-Alarmtechnik legen die Atral-Ingenieure seit jeher ihr Hauptaugenmerk auf die sichere und störungsfreie Übertragung der Funksignale.
DAITEM-Funk-Alarmsysteme sind sicher!
Anträge auf KfW
Förderung des Einbruchschutzes können weiter gestellt werden
24.11.2016

Aufgrund der hohen Nachfrage sind die für 2016 für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung gestellten Fördermittel aus dem Bundeshaushalt bereits seit September aufgebraucht. Bürger können trotzdem weiterhin bei der KfW den Investitionszuschuss für Einbruchschutzmaßnahmen im Rahmen des Programms 455 „Altersgerecht Umbauen“ beantragen. Denn im Kabinettsentwurf zum Bundeshaushalt 2017 sind Mittel von über 50 Mio. Euro vorgesehen.
Zusagen zur Förderung einbruchsichernder Maßnahmen erfolgen allerdings zurzeit unter dem Vorbehalt, dass im Programm „Altersgerecht Umbauen“ für Einbruchschutzmaßnahmen tatsächlich Mittel aus dem Bundeshaushalt 2017 bereitgestellt werden. Erst wenn das Bundeshaushaltsgesetz 2017 in Kraft tritt und entsprechende Mittel vorsieht (wahrscheinlich im Januar 2017), werden die Förder-Zusagen der KfW wirksam.
Bereits nach Erhalt der unverbindlichen KfW-Zusage kann mit dem Vorhaben begonnen werden, da die Voraussetzung, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden muss, als eingehalten gilt.
Anträge, die von der KfW ohne diesen Vorbehalt zugesagt wurden, sind hiervon nicht betroffen, da die erforderlichen Mittel entsprechend reserviert sind.
Um das Verfahren der Antragstellung zu optimieren und zu vereinfachen, werden Anträge für Einbruchschutzmaßnahmen ab sofort über das neue Zuschussportal der KfW gestellt: http://www.kfw.de/zuschussportal. Hierbei handelt es sich um ein Online-Portal, in dem Zuschüsse für KfW-Produkte online beantragt werden können. Sämtliche Unterlagen des Antragstellers sowie Dokumente der KfW (Zusage und weitere Vertragsdokumente) werden hier zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des Portals ist eine kurze Registrierung notwendig. Erläuterungen zur Nutzung und einen Zeitplan gibt es unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Zuschussportal/, ein Hinweis für die Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen soll noch ergänzt werden.
Detaillierte Informationen zur KfW-Förderung und Links zum KfW-Zuschussportal finden Sie unter www.kfw.de/einbruchschutz sowie www.kfw.de/455.
Momentan gilt für die eigenständige KfW-Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen wie bisher die Mindestinvestitionssumme von 2.000 Euro. Allerdings führt die KfW zurzeit Gespräche mit dem Bundesbauministerium über eine evtl. Absenkung dieses Beitrages im nächsten Jahr. Sobald es hierzu eine Entscheidung gibt, werden wir Sie natürlich entsprechend informieren.
FIRMEN-INFORMATION
Herr Heibel geht in den Ruhestand
31.07.2016
Eine Ära geht zu Ende! Der Ruhestand ruft.
Nach über 40 Jahren in unserem Unternehmen, verläßt uns unser Verkaufsleiter und Techniker Peter Heibel in den wohlverdienten Ruhestand!
Wir wünschen ihm für die viele freie Zeit alles erdenkliche Gute, sind aber auch froh, dass Herr Heibel für uns ab und zu noch tätig sein wird, sei es für eine Beratung vor Ort oder bei einigen Wartungseinsätzen.
Servicetechniker gesucht
01.07.2016
Wir suchen ab sofort eine/n Elektroniker/in - Fernmeldetechniker/in (m/w), Alternativ Netzwerktechniker/in / Telekommunikationstechniker/in.
Wünschenswert mit Berufserfahrung in dem Bereich der professionellen Sicherheitstechnik.
Ein höfliches und gepflegtes Auftreten ist ein Muss, da Sie im Kundenkontakt eingesetzt werden. Ein einwandfreies Führungszeugnis sowie PKW-Führerschein wird vorausgesetzt.
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören: Installation, Programmierung, Wartung, Störungsbeseitigung von Sicherheitssystemen.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen direkt an Herrn Stürmer. Selbstverständlich wird Ihre Bewerbung vertraulich behandelt.
Wir freuen uns auf Sie!
Einbruchstatistik 2015
Die Deutschen müssen beim Einbruchschutz aktiver werden
24.05.2016
Die Einbruchzahlen in Wohnungen und Häuser steigen weiter. So auch letztes Jahr, wie die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015 zeigt: Insgesamt 167.136 Mal wurde vergangenes Jahr eingebrochen. Dies ist ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der entstandene Schaden liegt bei rund 530 Millionen Euro. Eine beunruhigende Entwicklung, der aber durchaus Einhalt geboten werden kann.

Denn wie die Polizeiliche Kriminalstatistik auch zeigt, steigt die Zahl der erfolglosen Einbruchversuche über die Jahre stetig an: 42,7 Prozent aller versuchten Einbrüche werden insbesondere durch Einbruchschutztechnik vorzeitig abgebrochen. „Die Gefahr nimmt zu, denn mehr als ein Drittel aller Wohnungs-einbrüche finden mittlerweile tagsüber statt. Die Bürger müssen aktiver werden und lernen, dass sie beim Einbruchschutz selbst tätig werden müssen. Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen zahlen sich aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern“, so Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, zu den aktuellen Zahlen.

Signifikante Anstiege an Wohnungseinbrüchen lassen sich vor allem in Hamburg (+20 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (+18 Prozent) erkennen. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: Im Süden Deutschlands lässt sich ein Rückgang an Einbrüchen verzeichnen. So nahmen in Baden-Württemberg Wohnungseinbrüche um 10 Prozent ab, in Bayern um 9 Prozent.