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Nicht nur im Urlaub soll Ihr Zuhause gegen Einbruch geschützt sein!

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Einbrecher sollten möglichst nicht wissen, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung unbewohnt ist!

Vor dem Start in den Urlaub sollten unbedingt Maßnahmen getroffen werden, die verhindern, dass Einbrecher sich während der Abwesenheit am eigenen Hab und Gut bereichern.

Denn ein offensichtlich leer stehendes Haus ist ein absoluter Anziehungsmagnet für die Langfinger. So verraten z.B. überquellende Briefkästen oder über längere Zeit verschlossene Rollläden die Abwesenheit der Bewohner.

Damit nicht genug, geben viele Urlauber den Tätern auch noch ungewollt Hilfestellung, in dem Sie zum Beispiel Leitern frei zugänglich im Garten liegen lassen und es damit dem Übeltäter ermöglichen, auch in die höher gelegenen Stockwerke einzudringen.


Vorsorgemaßnahmen treffen

Schon durch kleine Vorkehrungsmaßnahmen lässt sich der kurze "Besuch" erheblich erschweren.
Beispielhaft können hier genannt werden:

  • Leitern/Kletterhilfen wegschließen
  • Post deponierne/Briefkasten leeren
  • Zeitungen abbestellen
  • Fenster und Türen fest verriegeln
  • Alarmanlage einschalten

Einsatz von Sicherungstechniken

Unter anderem eignen sich die folgenden Sicherungstechniken zur Absicherung:

Die mechanische Absicherung von Türen und Fenstern "stiehlt" dem Einbrecher wertvolle Zeit, wodurch er oftmals sein Vorhaben aufgibt. Alarmanlagen stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den mechanischen Maßnahmen dar. Sie schlagen bei einem Einbruchsversuch Alarm (z. B. anhand einer Sirene oder durch die Alarmweiterleitung zu einem Wachdienst) und erhöhen somit das Entdeckungsrisiko für einen Einbrecher.

Ein sicheres Gefühl (nicht nur im Urlaub) bietet der Einbau von Sicherungstechniken. Um die richtigen Stellen absichern zu können, sollte man allerdings auch wissen, auf welchen Wegen Einbrecher in Häuser oder Wohnungen einsteigen. Nachfolgende Grafiken vermitteln diesbezüglich einen Überblick:

Einbrecher nutzen folgende Schwachstellen in Einfamilienhäuser:
Kellerfenster

3,15%
Kellertüren

3,78%
Haustüren

13,88%
Fenster

26,49%
Fenstertüren

52,05%
Einbrecher nutzen folgende Schwachsellen in Mehrfamilienhäsuer
Fenster

19,73%
Fenstertüren

25,66%
Wohnungseingangstüren

64,6%
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