Förderstopp der KfW
Soeben hat uns die Information erreicht, dass die KfW-Förderung für Einbruchschutz ab morgen, 01.07.2022, gestoppt wird.
Soeben hat uns die Information erreicht, dass die KfW-Förderung für Einbruchschutz ab morgen, 01.07.2022, gestoppt wird.
Nachdem fast alle Hersteller - nicht nur im Bereich der Sicherheitstechnik - diverse Preiserhöhungen bzw. Materialteuerungszuschläge seit Mitte 2021 durchgeführt haben, teilweise bis 22,5%, haben wir heute eine weitere Mitteilung von zwei Herstellern mit teilweise drastischen Preiserhöhungen erhalten.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat Fördermittel für das Jahr 2022 bereitgestellt und Sie als private Eigentümerin oder privater Eigentümer und als Mieterin oder Mieter ab sofort wieder Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz bei der KfW beantragen.
Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben! Daher mindestens 1x im Jahr prüfen – z.B. am Rauchmeldertag.
Ein Hersteller für Alarmkomponenten teilte uns mit, dass wegen des extrem hohen Preisanstieges für Rohstoffe (Metall, Stahl, Kunststoff,...) und insbesondere Elektronikbauteile ein Beschaffungskostenzuschlag ab Mitte Juni 2021 erhoben wird.
Nicht nur über die Presse wurde schon mehrfach mitgeteilt, dass wir alle eine große Verfügbarkeitseinschänkung erleben bzw. noch erleben werden. Nicht nur elektronischen Bauteile werden knapp, sondern allgemein diverse Rohstoffe!
Zur Förderung des Einbruchschutzes hat die Bundesregierung zwei Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht.
Mieter können nicht mehr Schutz verlangen.
Zusätzliche Schlösser, verstärkte Fenster und ein Spion in der Tür: Eine gut geschützte Wohnung ist vielen Mietern wichtig. Mehr Schutz kann aber auch heißen: mehr Miete. Was man beachten muss.
Fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert!
Der Bundesinnenminister hat die Zahlen zum Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland für das Jahr 2018 bekannt gegeben. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Einbruchszahlen in Wohnungen und Häuser im dritten Jahr in Folge deutlich gesunken: Die Polizei registrierte 97.504 Einbrüche (inklusive angezeigter Einbruchsversuche), ein Minus von 16,3 Prozent im Vergleich zu 2017.